CDU-Stadtverband Osterwieck
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Wahlprogramm

HEIMAT GEMEINSAM GESTALTEN
ATTRAKTIV UND ERFOLGREICH - UNSERE EINHEITSGEMEINDE STADT OSTERWIECK

Den Wahlflyer hier als pdf downloaden!

 
Mit Heimat verbindet die Mehrheit der Menschen ein positives Gefühl. Hier fühlen wir uns zuhause, hier kennen wir uns aus und hier können wir uns auch engagieren.

Man kann weiter in der Vergangenheit bohren und politisches Stückwerk betreiben oder man kann die Zukunft gestalten und den Grundstein für eine positive Entwicklung legen. Wir als CDU stehen für letzteres. Mit Ihrer Stimme bei der Kommunalwahl am 25.05.2014 helfen Sie uns beim Anpacken.

Wir wollen nicht verschweigen, dass dies kein leichter Weg sein wird. Große Herausforderungen und Diskussionen stehen uns bevor und sind unumgänglich. Dabei darf es aber keine Denkverbote geben – alle Dinge haben ein Für und Wider.

Die Frage nach der Finanzierbarkeit steht über allem. Auf Hilfe von außen zu hoffen wird uns nicht weiterbringen. Umso wichtiger ist es, die Einheitsgemeinde so aufzustellen, dass sie die angebotenen Leistungen künftig auch aus ihren Einnahmen bezahlen kann.

Alles das geht nicht ohne die Bevölkerung. Ein direktes Engagement und enge Zusammenarbeit sind wichtig. Wir haben stets ein offenes Ohr für Anregungen.

Unterstützen Sie uns mit Ihren Stimmen bei den Kommunalwahlen und lassen Sie uns gemeinsam die
Herausforderungen bewältigen.
 
 
DAS WOLLEN WIR ERREICHEN - DAS TREIBT UNS AN

Finanzieller Schieflage begegnen und Haushalt konsolidieren!
Schon jetzt nimmt der Schuldendienst jährlich ca. 1,5 Mio. Euro ein. Neuerliche Schulden widersprechen einer generationengerechten Haushaltspolitik.
Wir wollen uns der Herausforderung der Konsolidierung unserer Finanzen stellen und gemeinsam mit allen Beteiligten Wege aus der Schuldenfalle finden.

Investitionen vorrangig in den Erhalt der bestehenden Infrastruktur!
Bei der derzeitigen kommunalen Finanzlage sind Investitionen in fragwürdige neue Projekte nicht zielführend. Vielmehr gilt es das zu erhalten, was sich die einzelnen Orte in den letzten Jahrzehnten aufgebaut haben.

Bürgerschaftliches Engagement wecken und private Investitionen fördern!
Teile der kommunalen Infrastruktur können nur mithilfe des Engagements seitens der Bürgerschaft erhalten werden.
Die Stadt kann nicht immer selbst als Investor auftreten.
Wir bekennen uns zum Ehrenamt und setzen uns für neue Ansätze im Bereich des bürgerschaftlichen Engagements sowie für ein investitionsfreundliches Klima ein.

Den demografischen Wandel die Gestaltung einbeziehen!
Wir werden weniger und gleichzeitig älter - dieser Herausforderung müssen wir uns stellen.
Wir setzen uns für einen bürgerschaftlichen Dialog zur Reaktion auf den demografischen Wandel ein und rufen alle Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung auf.

Diskussionen auf Landesebene nicht aus dem Weg gehen!
Die Kommunalpolitik wird zu einem großen Teil durch die Vorgaben der Landespolitik bestimmt. Wir haben, anders als viele Wählergemeinschaften, ein Netzwerk, das uns einen intensiven Austausch mit der Landespolitik ermöglicht.
Diesen Vorteil werden wir zum Wohle der Einheitsgemeinde nutzen.

Gemeinsame Kommunalpolitik ohne "Kirchturmdenken"!
Die Einheitsgemeinde besteht aus 20 Orten. Diese müssen vom Stadtrat in der Gesamtheit betrachtet werden. Wir wollen eine Kommunalpolitik betreiben, die die gesamte Region voranbringt!