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11.12.2015, 00:00 Uhr | CDU Osterwieck Übersicht | Drucken
Nikolaus-Besuch bei den Jüngsten in Veltheim
Familiäre Einrichtung beherbergt 24 Kinder


Mittlerweile ist es zu einer guten Tradition in der Vorweihnachtszeit geworden, dass der regionale CDU-Landtagsabgeordnete Bernhard Daldrup eine Kindertagesstätte in der Einheitsgemeinde Osterwieck mit Weihnachtssüßigkeiten und Obst überrascht und sich über die Einrichtung vor Ort informiert.

Foto
Nikolaus-Ständchen der Kleinsten
Veltheim -

In diesem Jahr war er gemeinsam mit dem CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Peter Eisemann und Cornelia Mennecke, Sachgebietsleiterin Kindertagesstätten  in der Stadtverwaltung, in Veltheim zu Gast. Leiterin Rosi Herbst und ihr Team sowie Ortschaftsratsmitglied Tobias Kruse, begrüßten die Gäste herzlich in der kleinen Einrichtung am Ortsrand.
Hier werden derzeit 24 Kinder von 4 Mitarbeiterinnen betreut. Jeweils ein Kind kommt aus den Nachbarorten Hessen, Deersheim und Osterode, die anderen aus Veltheim. Einrichtungsleiterin Herbst freut sich besonders, dass mit nunmehr 4 statt bisher 3 Mitarbeiterinnen in Festanstellung die Schichtzeiten besser abgedeckt werden können.   
Vom familiären Charakter der Einrichtung, die montags bis freitags von 06.00 bis 16.00 Uhr geöffnet ist, zeigte sich der Landtagsabgeordnete angetan. Großen Spaß hatten die Kinder und  Gäste beim gemeinsamen Singen von Weihnachtsliedern. Derzeit wird einer der beiden Gruppenräume renoviert. Einrichtungsleiterin Herbst hob zudem das große Engagement der Eltern hervor, so konnte z.B. der Außenbereich mit Terrasse und Spielhaus entstehen.


Tobias Kruse, Peter Eisemann, Cornelia Mennecke und Bernhard Daldrup im Gespräch (v.l.)

Thema war auch die praktische Umsetzung des Kinderförderungsgesetzes. Hier verwies Sachgebietsleiterin Mennecke auf Probleme durch verzögerte Kostenerstattungen von der Landesverwaltung an die Stadt.  Insgesamt ist der bürokratische Aufwand gewachsen.
Die Stadt hat sich bewusst gegen große zentrale Einrichtungen und für den Erhalt der kleinen Kitas in den Ortsteilen entschieden. Damit sollen auch die ländliche Orte für junge Familien attraktiv bleiben. Zudem haben alle Erzieherinnen das Programm „Bildung elementar“ absolviert. Einrichtungsleiterin Herbst lobt, dass dadurch auch erfahrene Erzieherinnen viele neue Impulse für die praktische Arbeit erhalten haben.
 Derzeit gibt es 15 Kinderbetreuungseinrichtungen in der Einheitsgemeinde, davon 2 in freier Trägerschaft. Bernhard Daldrup unterstützte den dezentralen Ansatz und steigende Kinderzahlen beweisen, dass die kleinen Einrichtungen auch längerfristig Bestand haben werden.
„Das Kinderförderungsgesetz hat zu einer weiteren Qualitätsverbesserung geführt. Gleichzeitig bringt dies aber auch Kostensteigerungen mit sich.
Um die Eltern zu entlasten, hat die CDU daher in ihrem Wahlprogramm beschlossen, dass die freiwerdenden Mittel aus dem "Betreuungsgeld" dafür eingesetzt werden, dass das letzte Kindergartenjahr vor der Einschulung für die Eltern kostenfrei gestellt wird. Wir hoffen, dass dies nach März 2016 umgesetzt werden kann“, so der Landtagsabgeordnete abschließend.


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